- PAÍS
- Polonia, 2025
- Fecha de estreno
- 22/10/2026
- Titulo Original
- Chopin, Chopin!
- Director/a
- Michał Kwieciński
- Reparto
- Agnieszka Wosińska Eryk Kulm Joséphine de La Baume Victor Meutelet Lambert Wilson Theo Grundmann Brechet Przemysław Kowalski Karolina Gruszka Kamil Szeptycki Michał Pawlik Claudia Fortunato Roxane Le Texier Gabriel Raab Clara Eon Hugo Cremaschi Maja Ostaszewska Grzegorz Damięcki Masza Wągrocka Dominika Ostałowska Martyna Byczkowska Maximilien Seweryn Nathan Metral Dominique Frot Daniel Séjourné Christophe Favre Mario Fuchs François Chabert Lorenzo Gandolfo Nicolas Stöcklein Guillaume Delvingt Olga Sarzynska Lina Ksantini Claire Garland Marlène Rabinel Michał Sławecki Óscar Antares Pau Luna Karolina Róża Kozłowska Benoît Chauvin Xavier Nuñez Mateusz Rzeźniczak Andrzej Deskur Jan Jakubik Jaromir Serpinskyi Jakub Rzechowicz Noa Biron Thomas Vauchez Stephanie Noel Szymon Majchrzak Maria Kłusek Jessica Walecka Zbigniew Konopka Laure Grundmann Krzysztof Bromberek Veronica Szawarska Bogumiła Bajor Aleksandra Dyrna Maja Olenderek Daniel Rossignol Roman Zgorzałek Constant L'Hellas Klementyna Lamort De Gail Maria Łozińska Maria Juźwin Maciej Miszczak Kamil Pudlik Anne-Sophie Puget Mateusz Ławniczak Bartosz Jankowski Xavier Pitois Michał Bronk Christian Guitton Eliot Coupy Violeta Bogorodź Karolina Cossy Wojciech Dutkiewicz Borys Otawa Piotr Czarniecki Maciej Baka Piotr Mokrzycki Marie Carrour Mateusz Guzowski Anna Filimowska-Wolfinger Maria Holka Mateusz Podsiadło Filip Dopart Borys Gawor Adam Sułek Aleksander Sułek Aron Jończyk Antonina Woroszylska Natalia Gałczyńska Eliza Grzegory Oliwia Grubczak Ada Kryjak Maja Kosmala Hippolyte Root Laurent Roge Eva Dauriac Karolina Bartkowiak Stéphane Canet Paweł Jabłoński Ignacio Lewin Ruiz de Larramendi Karol Pasternak
Paris, 1835. Aufruhr herrscht in Europa. Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt. In Salons und bei Soireen wird er gefeiert und vom König verehrt. Er gilt als musikalisches Genie, das mit sensibler Virtuosität mehr bewegt als andere mit donnerndem Pathos. Doch hinter dem strahlenden Glanz verbergen sich Schatten: Chopins Gesundheit ist fragil und seine Musik – kühn, raffiniert, poetisch – zeigt eine Seele, die schwermütiger ist, als er offenbart, inspiriert von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, scharfzüngige und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Doch seine Gesundheit schwindet und die resultierende Abgeschiedenheit schlägt dem Melancholiker aufs Gemüt. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist.
Mit dem aufwändig ausgestatteten Spielfilm CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS gelingt die beeindruckende Biografie eines der größten musikalischen Genies aller Zeiten. Der Film bringt uns eine der berühmtesten und dennoch rätselhaftesten Persönlichkeiten näher, die die Geschichte der Musik für immer veränderten. Erik Kulm in der Titelrolle balanciert virtuos zwischen den zahlreichen seelischen Facetten dieser Ikone und bringt uns eine Zeit näher, in der Musik, Liebe und Rebellion Hand in Hand gingen. Es bleibt ein Klang, dessen Zartheit kaum zu überhören ist und der ein kulturelles Erdbeben auslöste, das die Welt erhellte.