Filmplakat von After Yang

After Yang

96 min | Drama, Science Fiction
Szene %1 aus %After Yang
Szene %2 aus %After Yang
Szene %3 aus %After Yang
Szene %4 aus %After Yang
Szene %5 aus %After Yang
Szene %6 aus %After Yang
Szene %7 aus %After Yang
Szene %8 aus %After Yang
Szene %9 aus %After Yang
Szene %10 aus %After Yang
Jake und Kyras Adoptivtochter stammt aus China, und um Kindern die Integration zu erleichtern, ordert man im Amerika der nahen Zukunft dafür einen Androiden. So kommt Yang ins Haus, ein vielfach weiterentwickelter Verwandter der antiken Alexa-Boxen. Fortan kümmert er sich um Mika und sorgt dafür, dass sie die alten Traditionen nicht vergisst. Eine unentbehrliche Haushaltshilfe und bald schon ein Freund der Familie – bis er kaputt geht. Nun rächt sich der Gebrauchtkauf, denn die Garantie ist abgelaufen, und als die Reparatur vorerst scheitert, sucht sich Jake Hilfe auf dem Graumarkt. Dabei stolpert er über die Möglichkeit, in Yangs gespeicherte Erinnerungen einzutauchen – und diese lassen den Technosapiens in einem ganz anderen Licht erscheinen. Regisseur Kogonada interpretiert die Zukunft als fließend-organische Welt voller faszinierender Eigenheiten. Dabei gelingt ihm mit Colin Farrell ein phänomenaler Glücksgriff, der die hypnotische Sciencefiction-Saga um die Frage nach der Essenz der menschlichen Natur mit fliegenden Fahnen über die Ziellinie trägt.