Filmplakat von Am Ende ein Fest

Am Ende ein Fest

92 min | Drama, Komödie | FSK 12
Tickets
Szene %1 aus %Am Ende ein Fest
Szene %2 aus %Am Ende ein Fest
Szene %3 aus %Am Ende ein Fest
Eine Gruppe Senioren aus einem Altenheim in Jerusalem kann sich nur schwer mit dem nahen Tod einer ihrer Freunde abfinden. Nicht nur der baldige Abschied bereitet ihnen Schmerz, viel schlimmer ist ihre Ohnmacht darüber, dass Max langsam und unter Qualen geht. Doch die findigen Alten - allen voran der Tüftler Yehezkel - entwickeln eine Maschine, die das Sterben leichter macht. Nachdem Max friedlich eingeschlafen ist, können sie sich bald vor Anfragen nach weiteren letzten Diensten fast nicht mehr retten. Doch dann kommt der Moment, in dem Yehezkel eine schwere Entscheidung treffen muss: Ist er bereit, seiner an Alzheimer erkrankten Frau Rachel ebenfalls ein Sterben in Würde zu ermöglichen? (v.f.)
Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten ¿ der die Beweise verwischen soll ¿ suchen sie nach dem besten Weg, um Max¿ Wunsch zu erfüllen. Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Ezekiel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann. Bald schon ist diese Maschine in aller Munde und Menschen aus ganz Jerusalem strömen zu dem Altersheim, um ihre Liebsten von ihren Leiden zu befreien. Ezekiel, seine Frau Lavana und Dr. Daniel sehen sich plötzlich einem moralischen Dilemma ausgeliefert... Mit einer gesunden Portion schwarzen Humors packt der Film Themen wie Sterbehilfe und den Umgang mit alten Menschen in der israelischen Gesellschaft an.