Vorstellungen
Filmkritik
Die Laurel- und Hardy-Filme, die der amerikanische Produzent Hal Roach seit 1932 in unaufhörlicher Folge herstellte - bis 1942 lagen neben zahlreichen Kurzfilmen 47 abendfüllende Streifen vor - sind in Deutschland als Dick- und Doof-Grotesken eingeführt und erfreuen sich beim anspruchslosen Publikum einer gewissen Beliebtheit. Die vorliegende Version dürfte darin keine Ausnahme bilden, zumal sie ein weniger vorsintflutliches Alter aufweist als die oben besprochenen Filme.
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