Szene aus Ich, Claude Monet
Filmplakat von Ich, Claude Monet

Ich, Claude Monet

86 min | Dokumentation | FSK 0
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Der preisgekrönte Regisseur Phil Grabsky ermöglicht ganz neue Perspektiven auf den vielleicht beliebtesten Künstler der Welt - in dessen eigenen Worten. Basierend auf mehr als 2.500 Briefen gibt "Ich, Claude Monet" neue Einsichten in den Mann, der mit seinen Gemälden nicht nur die Geburtsstunde des Impressionismus ausgelöst hatte, sondern womöglich der einflussreichste und erfolgreichste Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ist. Gedreht an verschiedenen europäischen Entstehungsorten seiner Kunst ist "Ich, Claude Monet" ein filmischer Tauchgang in geliebte und unverwechselbare Szenerien der abendländischen Kunst.
In „Ich, Claude Monet“ zeichnet Dokumentarfilmer Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers. Monet gilt als einer der Gründer des Impressionismus und gab der Kunstgattung mit seinem Werk „Impression, Sonnenaufgang“ von 1872 erst ihren Namen, außerdem war er einer der einflussreichsten und erfolgreichsten Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Doch auch wenn es sein Erfolg und seine sonnendurchfluteten, in leuchtenden Farben strahlenden Bilder nicht vermuten lasen, litt Monet an Depressionen und Einsamkeit und hegte Selbstmordgedanken. Grabsky versucht in seiner an den verschiedenen europäischen Entstehungsorten von Monets Bildern gedrehten Dokumentation zu erkunden, wie diese unterschiedlichen Seiten des Künstlers zusammenpassen.